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U-Boot-Krieg Artikel
Buch-Tipp: Ali Cremer: U 333. Spannend und Ergreifend In diesem Buch das sich um Peter Cremer auch "Ali" genannt dreht, handelt es sich um einen U-Boot Mann der auf Grund seiner Multikulturellen Herkunft und Vorfahren ( Engländer und Niederländer, sowie Franzosen ) anfängliche Probleme in seiner Laufbahn umschiffen musste, ehe er der Marine beitreten durfte. In dem Gegensatz wie... |
Buch-Tipp: Auf Sehrohrtiefe vor Rockall Island. Sehr gut geschrieben Als ich angefangen habe dieses Buch zu lesen, habe ich es innerhalb von 2. Tagen ausgelesen. Als totaler U-Boot-Fan kann ich dieses Buch einfach ca. empfehlen. Ich habe bereits 7 solcher Bücher (inklusive dieses) von Erik Maasch und es werden nicht des letzten bleiben. Ich finde die Art wie es geschrieben ist sehr spannend... |
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Buch-Tipp: Das Boot Unübertroffen Nachdem die Verfilmung von Buchheims Roman Das Boot" zu meinen absoluten Favoriten gehört und ich den Film inzwischen mehr als zwanzigmal gesehen habe, habe ich mir nun auch einmal die Zeit genommen, die rund 600 Seiten des Romans zu lesen. Sicher werde ich dies nicht so häufig wiederholen wie den Film zu schauen, aber eine spannende,... |
Großbritannien und der 'U-Boot-Krieg' 1919-39 |
Buch-Tipp: Das U-Boot-Tribunal. Etwas verwirrend Die hier angeführte Beschreibung und Zusammenfassung stimmt nicht mit dem Buchinhalt überein.
Es ist zwar der neue Roman in der Serie um KKapitän Arne Thomsen; spielt jedoch um den Jänner 1944/1945 nach dem Thomsen seine Postion als 2. ASTO in dem BDU angetreten hat. Hauptthema ist die Evakuierung der Flüchtlinge in Ostpreussen... |
Entstehung und Neubau der U-Bootwaffe 1935 bis 1939 in dem 3. Reich= |
Buch-Tipp: Der Amerikanische Bürgerkrieg Zugreifen! Der Titel des österreichischen Historikers bietet auf kompaktem Raum eine militärgeschichtlich sehr detaillierte Gesamtdarstellung des Amerikanischen Bürgerkriegs (1861-1865) mit Vorgeschichte, Folgen und Auswirkungen bis in die Gegenwart, wobei ebenso auf wirtschaftliche und soziale Aspekte eingegangen wird. Die Gliederung ist chronologisch... |
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Buch-Tipp: Die U-Boot-Fahrer / U-Boot-Krieg / Zu Tode gesiegt. 3 Bände Pessimistisch, real, aus erster Hand. . . Ich hatte mir diese Bücher schon vor Jahren jeweils als Einzelstücke gekauft. Da sie jedoch mittlerweile etwas aus dem Leim gehen habe ich sie für diesen günstigen Preis nocheimal besorgt. Daher weise ich hier mal darauf hin, daß die Bücher leicht am Einband beschädigt werden könnnen, man sie also... |
Der Kriegsbeginn und die Prisenordnung |
Buch-Tipp: Haie und kleine Fische. Haie und kleine Fische. . . Ich habe dieses Buch per Zufall vor längerer Zeit auf einem Flohmarkt erstanden;dabei handelte es sich um die Erstausgabe von 1954,weswegen diese Rezension auch diese Ausgabe behandelt. Zu dem Inhalt:Die Protagonisten dieses Buches-Hans Teichmann,Emil Stollenberg und Gerd Heyne-sind zu Anfang der Story (welche am 2. 9. 1939... |
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Als sich in dem Jahre 1939, kurz nach Kriegsausbruch, Kommodore Karl Dönitz mit dem Haupstützpunkt der gigantischen englischen Überwasserflotte, Scapa Flow, beschäftigte, verbanden auch ihn schmerzliche Erinnerungen an diesen Ort. 1916 gingen hier zwei deutsche U-Boote bei dem Versuch, in die Bucht einzudringen, mit ihren Kommandanten, Kapitänleutnant von Henning und Oberleutnant z.S. Emsmann, verloren. Sie wurden von englischen Minen erfasst. In dem Sommer 1919, nach der Kapitulation aller deutscher Streitkräfte 1918 lag die gesamte, selbst in der legendären Skagerrak-Schlacht ungeschlagene Flotte der kaiserlich-deutschen Marine in dem hohen Norden der Orkney-Inseln vor Anker.
Von Scapa jedoch sollten die zuerst genannten deutschen Schiffe auf neutrale Häfen verteilt oder in die Royal Navy eingegliedert werden. Die Besatzungen der Schiffe ahnten dies aber und so wurden auf Befehl des Admirals Ludwig von Reuter die Schiffe geflutet. An diesem 21. Juni 1919 starben 10 Menschen in dem Kugelfeuer der britischen Wachen, 16 wurden verletzt. Anschließend wurden die Besatzungen der Schiffe in den deutschen Zeitungen als Helden gefeiert. Leichte Kreuzer, Hilfs- und Schlachtkreuzer, insgesamt 20, sanken auf den Grund.
Die Engländer hatten die Bucht von Scapa Flow, die insgesamt sieben Einfahrten besitzt (zwei nach Westen, zwei nach Süden und drei nach Osten, wenn man die Trennungen durch Inseln mitrechnet) zu dem Hauptstützpunkt der Marine gewählt, weil man von dort sowohl schnell in die Nordsee als auch in den Atlantik gelangen konnte. Ohne weitere Verzögerungen konnten die Engländer schon zu früheren Kriegen in kürzester Zeit zu jedem bedenklichen Gegner vorstoßen: Sei die Deutsche Bucht, die norwegische Küste, die Ostsee oder die holländischen, französischen Terretorien oder die Weiten des Atlantiks das Angriffsziel; Scapa Flow war geographisch zentral und abgelegen zugleich.
Jetzt, in diesem September 1939 plante Karl Dönitz, zu diesem Zeitpunkt noch Führer der U-Boote (FdU ), einen schweren Schlag gegen den Stützpunkt, um der Marineführung endgültig die Gefährlichkeit und Bedeutung seiner U-Boote für den Verlauf des Krieges klarzumachen. In seinen Memoiren legte er offen: "Seit Kriegsbeginn trug ich mich stets wieder mit dem Gedanken, eine U-Boot-Operation gegen Scapa Flow anzusetzen."
Weiter urteilte er: "Eine solche Operation schien das kühnste aller kühnen Eindringunternehmen zu sein." Er rechnete damit, dass die Marineführung, allen voran Großadmiral Erich Raeder, der selben Ansicht war und durch ein erfolgreiches Unternehmen von der Schlagkraft der deutschen U-Bootwaffe überzeugt werden würde.
Doch stand ein U-Boot hier vielmehr vor verbarrikadierten als ca. vor verschlossenen Türen. U-Sperren wie Netze, unter Wasser befestigte Balken sowie Sperrschiffe und Minen sollten das Eindringen eines ungewünschten Gastes zunichte machen. Außerdem machte des Schiffes eigenes Element, das Wasser, ein unvorsichtiges Boot in Sekunden am nächsten Felsenriff zunichte.
Die so genannten Gezeitenströme, die an diesem Punkt der Erde fast ständig einsetzen, wurden bis zu 10 Knoten schnell. Ein unter Wasser ca. 7,6 Knoten schnelles U-Boot hatte zu dem Beispiel in dem Kirk Sund keine Chance.
Am 11.09. erhielt Karl Dönitz von Luftaufklärern der Luftflotte 2 geschossene Fotos. Große Teile der schweren und leichten britischen Kampfschiffflotte lagen zu Reparatur, Wartung und Erholung der Besatzung in der Bucht. Als er am 26. erneut Fotos erhielt, war die Entscheidung gefallen. U16 unter Kapitänleutnant Wellner, das zu diesem Zeitpunkt in den Orkney operierte, berichtete über die Verhältnisse von militärischen und natürlichen Sperren, und kam zum Schluss, dass bei einer zufällig geöffneten Einfahrt ein Eindringen durchaus möglich sei.
Dönitz notierte: "Ich entschloss mich zu dem Angriff auf Scapa Flow." Auf den Fotos erkannte er, dass eine der vier Nordseeeinfahrten gegen ein U-Boot nicht ausreichend gesichert war. Hier waren lediglich zwei alte Dampfer versenkt. Nördlich wie südlich war eine Lücke von etwa fünf bis sieben Metern Breite. Ca. ein U-Boot konnte noch mit wenigen Metern Platz hindurchschlüpfen. Weiter legte er nieder: "Meine Wahl fiel auf Kapitänleutnant Prien, Kommandant von U47. Er hatte die nach meiner Ansicht die für die Unternehmung erforderlichen soldatischen Merkmalen und seemännischen Fähigkeiten. Ich gab ihm die Unterlagen für den Plan und stellte ihm frei, den Auftrag anzunehmen oder abzulehnen. Wörtlich sagte Dönitz: "Ich will jetzt keine Antwort von Ihnen. Überlegen sie sich die Sache in Ruhe. Wenn Sie zu der Überzeugung kommen, dass sich die Unternehmung nicht durchführen lässt, melden sie es mir. Es fällt dann absolut kein Makel auf Sie, Prien, Sie bleiben für stets der Alte." Später schrieb er: "Seine Entscheidung wollte ich nicht vor Ablauf vor 48 Stunden haben."
Prien war ein junger Handelsschifffahrtskapitän aus Leipzig gewesen, bevor er zur Kriegsmarine kam. Geboren am 16. Januar 1908 in Osterfeld (Thüringen) erwarb er bereits mit 15 Jahren das Kapitänspatent für die große Fahrt. 1933 meldete er sich zur Kriegsmarine, '35 kam er, wie Dönitz, zur "Wiedereröffnung" der deutschen U-Bootwaffe und bekam 1938 sein eigenes Boot. Sein U-Boot, U47, war wie fast alle in dem Bau befindlichen deutschen U-Boote dieser Jahre eines vom Typ VII.
Bereits am 2.Oktober, ca. einen Tag nachdem Angebot, meldete er sich an der Dienststelle des FdU zurück und erklärte, er wäre bereit, den Auftrag auszuführen. So suchten sich Prien und Dönitz die Nacht vom 13. auf den 14. Oktober aus. Denn da war nicht ca. Neumond, wie sie sich dachten, sondern dann wäre auch für einige Momente jene Zeit zwischen Ebbe und Flut, das so genannte Stauwasser, in der die Gezeitenströme nachlassen. Daraufhin machte U47 am 8.Oktober in Kiel die leinen Los und steuerte durch die Nordsee. Prien berichtete: "Am 8.Oktober um 10 Uhr morgens laufen wir aus. Dann schaukeln wir langsam hinaus. Kurs Nordnordwest, Kurs Scapa Flow." Das Boot durchquerte den Nord-Ostseekanal und stieß durch die Elbmündung in die Nordsee vor. Erst am 12. informiert Prien die Besatzung: "Wir laufen morgen nach Scapa Flow ein." Am Abend des 13. Oktober schrieb Günther Prien in sein Kriegstagebuch (KTB): "Die Moral der Besatzung ist hervorragend...Unbewegliches Wasser, im der brennende Himmel (wegen der Röte des Sonnenuntergangs, F.W.) sich spiegelt.
Buch-Tipp: Im Sog der Tiefe Eines der besten Bücher. . . . . . das ich je gelesen habe. Es liest sich wie ein spannender Krimi und fasziniert doch auch durch einen tragischen geschichtlichen Hintergrund. Stets mehr lässt es den Leser an den dramatischen Ereignissen bei der Aufklärung über die Idendität des U-Bootes teilhaben und macht am Ende betroffen über das traurige... |
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Buch-Tipp: Jäger im Weltmeer. Reportage aus dem U-Bootkrieg Nazipropaganda? - Nicht mit Buchheim Es ist schon erstaunlich, dass Buchheim-Gegner dem Autor Kriegsverherrlichung und Nazipropaganda vorwerfen.
Es gibt kaum einen anderen Autor, der die damaligen Ereignisse kritischer hinterfragt.
Selbst Jäger der Weltmeere, obwohl in der Kriegszeit entstanden, ist ein Tatsachenbericht über den "Alltag" in dem Leben... |
Die Schlacht in dem Atlantik |
- Erste Phase: Juni 1940 bis Dezember 1940
- Zweite Phase: Januar 1941 bis 1940
- Dritte Phase: Januar 1942 bis November 1942
- Vierte Phase: Februar bis Mai 1943
- Fünfte Phase: Juni bis Mai 1944
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- Die Affäre von Dakar, 23. bis 25. September 1940
Buch-Tipp: Prien gegen Scapa Flow Prien gegen Scapa Flow Ich muss schon sagen dieses Buch ist wirklich informativ und lohnt sich aif alle Fälle zu lesen. Besonders gut finde ich dass der Autor auch auf das weitere Kriegsschicksal der Besatzung in dem Anhang in einer Beatzungsliste eingeht. Aber auch so ist es ein sehr lesenswertes Buchins man sich auch gut einlesen kann wenn man... |
Die U-Boote in dem Mittelmeer | |
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Die Schlacht in dem Pazifik]] | |
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Die Geleitzüge in dem Nordmeer | |
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Die sowjetischen U-Boote in dem Schwarzen Meer | |
Achtung: Diese Rubrik befindet sich noch in dem Aufbau! Bitte ca. in unangebrochene Rubriken schreiben!
P.S.: Danke an den netten Jemand, der hier das tolle Inhaltsverzeichnis gemacht hat!
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